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Der Schüler Gerber

 

von Felix Mitterer
nach dem Roman von Friedrich Torberg

 

Der legendäre Roman als packende, aber auch sehr unterhaltsame Bühnenfassung.

Was Friedrich Torberg 1929 in seinem Roman „Der Schüler Gerber“ schrieb, hat für alle folgenden Generationen nichts an Wirkung verloren und ist in einem Atemzug mit "Frühlings Erwachen" von Wedekind und Musils "Die Verwirrungen des Zöglings Törleß" zu nennen, die alle die Suche der Jugend nach Identität beschreiben.

Felix Mitterer hat den Roman sensibel für das Theater bearbeitet und beschreibt, analog zu Torberg, wie Gerber aufgrund mangelnder Leistungen in Mathematik, dem offenen Konflikt mit dem neuen Klassenvorstand "Gott" Kupfer, der Sorge um den kranken Vater und der ersten Liebe zur ehemaligen Mitschülerin Lisa Berwald in Verzweiflung, Verwirrung und Zerrissenheit getrieben wird. Gerber ist mit seiner Sensibilität und stolzem Aufbegehren chancenlos gegen den rücksichtslosen Machthunger Kupfers. Ein spannender, niveauvoller, aber auch humorvoller Abend sei hiermit versprochen.

 

Die französische Komödie „Le gai marriage“ hatte vor nicht allzu langer Zeit seine sensationelle Uraufführung im Théâtre des Nouveautés Paris, steht seitdem in Frankreich, Deutschland und Italien auf allen Spielplänen und ist nun erstmals in Österreich angekommen. Eine herrliche, pralle, klassische Verwechslungs -Komödie, mit witzigen Dialogen, präzisen Pointen und perfektem Timing, ein rosaroter Alptraum zur köstlichen Unterhaltung des Publikums.

 

 

Mit: Angelo Konzett, Marcus Strahl, Julia Braunegger, Leila Strahl, Anke Zisak Martin Gesslbauer, Georg Hasenzagl, Jonathan Metu, Rudolf Pfister und Michael Zallinger

 

Regie: Marcus Strahl
Bühne: Martin Gesslbauer
Kostüm: Petra Teufelsbauer

  

ab 3. September 2021

bei den Wachaufestspielen

Weitere Informationen und alle Termine

 

Plakat: Der Schüler Gerber

Sujet: Sam Madwar

Meine rosarote Hochzeit

Komödie von Gerard Bitton und Michel Munz 
ÖSTERREICHISCHE ERSTAUFFÜHRUNG

 

Wenn zwei Männer heiraten, ist das ja für heutige liberale Menschen keine Seltenheit – eher ungewöhnlich ist aber, wenn diese Männer keineswegs dem gleichen Geschlecht zugetan sind. Der Grund ist einleuchtend: Henri de Sacy „bekennender Junggeselle“ mit beträchtlichem Damenverschleiß, hat von seiner sittsamen Lieblingstante schwer geerbt. Allerdings mit einem Pferdefuß: Er muss heiraten und mindestens ein Jahr durchhalten; ein Rechtspfleger ist bestellt, dies auch regelmäßig zu überprüfen. Sein Anwalt Norbert ist findig: Da im Testament nichts von einer Frau steht, überreden die beiden Henris skurrilen und besten Freund Dodo, seines Zeichens erfolgloser Autor und Schauspieler, zur Eheschließung. Alles so weit so gut – bis Henris aristokratischer Papa Edmont de Sacy und Henris heimliche Flamme Elsa auftauchen. Das Chaos nimmt seinen Lauf…
 
Die französische Komödie „Le gai marriage“ hatte vor nicht allzu langer Zeit seine sensationelle Uraufführung im Théâtre des Nouveautés Paris, steht seitdem in Frankreich, Deutschland und Italien auf allen Spielplänen und ist nun erstmals in Österreich angekommen. Eine herrliche, pralle, klassische Verwechslungs -Komödie, mit witzigen Dialogen, präzisen Pointen und perfektem Timing, ein rosaroter Alptraum zur köstlichen Unterhaltung des Publikums.
 

 

Mit: Leila Strahl, Leopold Dallinger, Martin Gesslbauer, Reinhard Hauser und Oliver Hebeler

 

Regie: Marcus Strahl
Bühne: Martin Gesslbauer
Kostüm: Petra Teufelsbauer

  

ab 28. DEZEMBER 2021

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Plakat: Meine rosarote Hochzeit

Sujet: Sam Madwar

Sauna G'schichten

Eine kalte Dusche in 2 Akten

Wiederentdeckung eines Kleinkunst-Schatzes! 1976 vom legendären Wienerlied Genie und Austropop-Urgestein Georg Danzer geschrieben. Zuletzt aufgeführt im Theater Auersperg im Jahre 1983, wird Rudi Larsen, vulgo „Der Herr Rudi“, im Stil des legendären „Herrn Karl“, mit der Gesellschaft und seinen Mitmenschen abrechnen und dieses kabarettistische Kleinod nach fast 40 Jahren in der Regie von Marcus Strahl wieder zum Leben erwecken.
 
Prädikat: politisch besonders inkorrekt
 

 

Es spielt: Rudi Larsen
Regie: Marcus Strahl
Raum Grafik: Sam Madwar

 

Verlagsrechte: Thomas Sessler, Wien

 

AB 2. FEBRUAR 2022

Weitere Informationen, Termine und Spielorte

Sujet: Saunagschichten

Sujet: Sam Madwar

 

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